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“Wir wollen dem Leben einfach nur danke sagen.”

Seefeld – Wenn Menschen Stiftungen gründen, hat das in der Regel sehr persönliche Hintergründe. So ist es auch mit der nun staatlich anerkannten Gansfort-Stiftung in Seefeld von Karin und Peter Gansfort. „Wir wollen einfach nur danke sagen“, so Peter Gansfort. Der Mehrheitsaktionär der RfW (Ring freier Wirtschaftsberater) AG im Schloss Seefeld ist mit fast 50 Jahren 2008 noch einmal Vater geworden, nachdem sein ältester Sohn vor fünf Jahren mit erst 17 Jahren verstorben ist. „Uns geht es gut, jetzt möchten wir etwas zurückgeben“, erklärt der heute 51-jährige Seefelder, der sich zusammen mit seiner Frau um Kinder- und Jugendhilfe, Gesundheitswesen und Tierschutz in Kenia bemühen will. „Wir sind häufiger in Kenia und lieben dieses Land“, so Gansfort. Betroffen mache ihn die immer noch hohe, steigende Zahl an Aids-Waisen. Das erste Projekt der Stiftung ist deshalb der Bau eines Waisenhauses in Malindi, nördlich von Mombasa gelegen.

Münchner Merkur,

Bundesverband Deutscher Stiftungen